Alles auf einen Blick

Steckbriefe der kommunalen Flüchtlingsdialoge

Die Steckbriefe geben einen Überblick über die in den Kommunen durchgeführten Flüchtlingsdialoge. Sie finden alle wichtigen Informationen: von den behandelten Themen über das Veranstaltungskonzept und die Ergebnisse bis hin zu den Kosten, Empfehlungen und Ansprechpartnern in der Kommune.

„… wie all unsere Bürgerinnen und Bürger sehen wir Flüchtlinge als Menschen mit vielen Fähigkeiten und Talenten. Und sie sind Teil unserer Stadtgemeinschaft mit allen Rechten und Pflichten. Denn Gemeinschaft gelingt nur im Geben und Nehmen. Wo Menschen Verantwortung übernehmen, dort erwächst Gemeinschaft. Dialog, Beteiligung und das Gespräch miteinander sind beim ‚Gmünder Weg‘ elementar, damit neue Beziehungen entstehen, aber auch die Sorgen und Probleme angesprochen und gemeinsam gelöst werden können.“

Richard Arnold, Oberbürgermeister Schwäbisch Gmünd

Steckbriefe "Landkreise"


 

Die Zusammenarbeit zwischen Landratsamt und Ehrenamt konkret zu verbessern war Ziel des Kommunalen Flüchtlingsdialogs.

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Im Kreis Freudenstadt befinden sich ca. 1700 Menschen mit Migrationshintergrund. Dieser Personenkreis wird dank der Wohnsitzauflage auch für längere Zeit im Kreis verbleiben. Das Thema Integration ist deshalb für den Landkreis Freudenstadt sehr wichtig.

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In Workshops die Herausforderungen nachhaltiger Integration herausarbeiten und Perspektive für Zukunft entwickeln – Einbringen in Integrationskonzept.

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Der Rems-Murr-Kreis hat zum 1.3.2016 erstmals die Vollzeitstelle der Integrationsbeauftragten besetzt. Eine Integrationsstrategie für die nächsten Jahre zu erarbeiten, war Anlass für den Flüchtlingsdialog. Zum Steckbrief

Steckbriefe "Städte"


 

In Baden-Baden gibt es unterschiedliche Akteure die im Bereich der Flüchtlingshilfe tätig sind. Als kommunale Verwaltung war es uns wichtig, mal alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Akteure in das Thema Integration mit einzubinden und gemeinsam verschiedene Bausteine zu entwickeln.

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Für Integration in Eppingen ist daher die Vernetzung des bürgerschaftlichen Engagements und örtlicher Akteure aus verschiedensten Lebensfeldern besonders wichtig.


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Anlass für die Durchführung des Kommunalen Flüchtlingsdialogs war die Feststellung, dass ehrenamtlich und hauptamtlich in der Flüchtlingsarbeit tätige Personen zu wenig voneinander wissen. 

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Der „Frühstücksbus“ bringt die Menschen zusammen. Das innovative Format schafft  Begegnungsräume zwischen Geflüchteten und Einheimischen. Realisiert werden konnte das Projekt, weil eine breite Allianz hinter der Idee steht.

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Aufgrund erheblicher Zuweisung von Flüchtlingen in die vorläufige Unterbringung drohte eine Überforderung des Bürgerschaftlichen IntegrationsProjektes. Eine Neustrukturierung und Festlegung von Prioritäten im Bereich der ehrenamtlichen Helfer war erforderlich.
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Bereits Ende Juni gab es ein erstes Integrationsforum mit den örtlichen Kirchen / Verbänden / Vereinen. Zum zweiten Integrationsforum sollten weitere interessierte Bürger sowie die Flüchtlinge selbst zu Wort kommen. Zum Steckbrief

Die Wohnungs- und Arbeitssuche, Integration in Schule und Ausbildung sowie der Spracherwerb sind wesentliche Handlungsfelder rund um die Integration der geflüchteten Menschen in den Alltag und die Gesellschaft.Der Kommunale Flüchtlingsdialog war eine ideale Möglichkeit diese Themen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern  zu diskutieren und anzugehen.

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Auf Grund geänderter Rahmenbedingungen muss sich die Arbeit weg von Soforthilfemaßnahmen in Integrationsmaßnahmen wandeln. Um diesen Wandel einzuleiten, wurde beschlossen einen KFD durchzuführen.

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Man wollte die Bürgerinnen und Bürger der Stadt mit den geflüchteten Menschen in Kontakt und ins Gespräch bringen, Transparenz durch Vernetzung zwischen allen Akteuren schaffen, Strukturausbau, Anerkennung des ehrenamtlichen Engagements in der Flüchtlingsarbeit, Begegnung schaffen, den Abbau von Sorgen und Ängsten sowie den gegenseitigen Austausch fördern.

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Mit dem kommunalen Flüchtlingsdialog sollte ein geplantes Bauvorhaben für die Anschlussunterbringung von Menschen mit Fluchterfahrung gewonnen und weitere Bürgerinnen und Bürger in den Integrationsprozess eingebunden werden. Zum Steckbrief

Die Stelle einer Flüchtlingsbeauftragten, die Ehrenamtskoordinatorinnen, ein neuer Freundeskreis Asyl  - der kommunale Flüchtlingsdialog sollte die verschiedenen lokalen Akteure zusammenbringen. Zum Steckbrief

Der Dialog soll dazu beitragen, gemeinsam mit Bürgern das Ankommen der Flüchtlinge in den Wohnungen und Nachbarschaften gut zu begleiten. Zum Steckbrief

Im Nürtinger Stadtteil Roßdorf sollen 40 geflüchtete Menschen in einer neu errichteten Einrichtung untergebracht werden. Mit einem projektbezogenen Ideenworkshop machten sich die Nürtinger Gedanken um die Umsetzung dieses Vorhabens. Zum Steckbrief

Nach einer ersten Akutphase des „Ankommens“ beginnt jetzt für viele Geflüchtete eine Phase der Integration. Mit dem kommunalen Flüchtlingsdialog wird eine Begegnung auf Augenhöhe zwischen Bürgern, Flüchtlingen und weiteren Akteuren geschaffen. Zum Steckbrief

Die Probleme / Herausforderungen bei der Wohnungssuche für Flüchtlinge, aber auch im Zusammenleben sollten benannt und eine Möglichkeit geschaffen werden, darüber miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Erster kommunaler Flüchtlingsdialog in Schwäbisch-Gmünd anlässlich des Weltfrauentags am 08.März 2016 und der neuen Anlaufstelle „PFIFF“ (Projektstelle für Integration und für Flüchtlinge). Zum Steckbrief

Drei Flüchtliungsunterkünfte in der unmittelbaren Nachbarschaft, viele Nationalitäten treffen im GSZ aufeinander. Ziel der Flüchtlingsdialoge war es, gegenseitiges Verständnis zu entwickeln und somit ein gutes Miteinander im Haus und im Quartier zu schaffen.

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Bis Sommer 2016 waren über 500 Flüchtlinge in Hallen untergebracht. Das große und aktive Asylnetzwerk sollte über den Dialog mit den Ehrenamtlichen und den vielen anderen Akteuren (Träger,…) zusammengebracht werden.

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An insgesamt 11 Standorten werden in Tübingen neue Häuser für Geflüchtete gebaut. Innerhalb eines kurzen Zeitraums werden deshalb viele Geflüchtete, ein Großteil davon Familien, in die jeweiligen Quartiere ziehen. Die Nachbarschaft und das soziale Umfeld wird sich verändern.

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Mit dem Kommunalen Flüchtlingsdialog sollte ein offenes Austauschformat geschaffen werden, um sich über die Flüchtlingsintegrationspolitik der Stadt Ulm aktiv auszutauschen und gemeinsam Chancen und Möglichkeiten einer gelungenen Integration aufzuzeigen.

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In zwei Flüchtlingsdialogen wurden in Weinheim die Themenkomplexe Nachbarschaft und Sicherheit sowie Integration durch Arbeit und Beschäftigung diskutiert. Zum Steckbrief

Steckbriefe "Gemeinden"


 

Unter den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde bestand großer Informationsbedarf, es gab ein stark wahrnehmbares Interesse am Thema Integration - sowohl in der Bevölkerung als auch bei den Flüchtlingen. 

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Das vorhandene Potential der Bürger zu nutzen und die Ideen der Bürger für eine nachhaltige Integrationsstrategie zu generieren war Anlass zur Durchführung des Dialogs. Zum Steckbrief

Die Integration der in Denzlingen untergebrachten Flüchtlinge in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Asyl war Ziel des kommunalen Flüchtlingsdialogs.  Zum Steckbrief

Der Anlass für die Durchführung des Flüchtlingsdialoges war darin gegeben, vorhandene Strukturen zu nutzen und auszubauen, um die Etablierung von Doppelstrukturen zu vermeiden. Außerdem sollten weitere Akteure für die Erreichung der Ziels der verbesserten Integrationsarbeit gewonnen werden.

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Der Dialog sollte dazu beitragen, die Menschen gegenseitig ins Gespräch zu bringen und dadurch gegenseitig ein interkulturelles Verständnis zu entwickeln.
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In der Gemeinde leben derzeit 150 Geflüchtete. Viele Akteure bringen sich ein, ein Netzwerk bestand jedoch noch nicht. Zum Steckbrief

In Uhldingen-Mühlhofen sind bereits viele Personen ehrenamtlich in der Unterstützung von Migranten tätig. Jedoch braucht es für die Realisierung von neuen Projektideen immer auch einige Helfer. Daher war ein Ziel, möglichst noch weitere Ehrenamtliche zu gewinnen.
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